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Kampf dem Elektroauto

Kampf dem Elektroauto

Wofür man noch bis vor kurzem als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurde, wird bald zur Realität – unsere Mobilität, und damit ein Teil unserer Freiheit, ist in Gefahr.

Wofür man noch bis vor kurzem als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurde, wird bald zur Realität – unsere Mobilität, und damit ein Teil unserer Freiheit, ist in Gefahr.
Europa, oder besser gesagt die EU haben das E-Auto mit Akkutechnologie zum Sieger erkoren denn beim nicht vorhanden Auspuff kommen schließlich keine Schadstoffe raus – so einfach ist die Rechnung dann allerdings doch wieder nicht, wenn der Auspuff in Form von perverser Verschwendung seltener Erden und fragwürdiger Stromgewinnung einfach ausgelagert wird – so wird in Brüssel allerdings gerechnet – und das ist gut so, meint man dort jedenfalls.
Doch immer mehr Wissenschaftler und Experten warnen nun vor diesem Weg – denn in Europa haben wir nicht die benötigten Rohstoffe um die Akkus für unser Vorhaben zu bauen. Die liegen in China und Russland und damit in der nächsten vollkommenen Abhängigkeit genau derer Länder, von denen wir nicht mehr abhängig sein wollen – wir scheinen ein Problem mit dem nächsten zu erschlagen und damit einen der wichtigsten Wirtschaftszweige der EU zu gefährden – doch wir machen es mit voller Freude, denn ein Verbrenner-Verbot scheint in greifbarer Nähe zu sein – In Europa werden vermutlich die besten Verbrennungsmotoren der Welt gebaut – doch was hilft einem das können, wenn man nicht mehr darf?

Unendliche Energie als Schlüssel zum Glück?

Wenn wir an Science Fiction Filme wie „Watchmen“ denken scheint das große Ziel der Menschheit zu sein, so viel Energie zur Verfügung zu haben, dass wir quasi nicht mehr wissen wohin damit – „Ozymandias – der klügste Mensch der Welt“, einer der Protagonisten des Films prophezeit, dass damit alle Probleme der Menschheit der Vergangenheit angehören würden und Konflikte damit obsolet werden.

Doch wie realistisch ist dieses Szenario?

Sehr realistisch, wenn wir nur ambitioniert genug denken und nicht vor den Aufgaben und Problemen die auf uns zukommen, resignieren. Ein im Jahr 2009 vorgestelltes Projekt zeigt auf, dass eine 300×300 KM große Solarstrom-Fläche in der Sahara ausreiche um die ganze Welt mit Strom zu versorgen. Aber es muss gar nicht so weit kommen, denn wie uns die Geschichte gelehrt hat, war es noch nie vernünftig, sich voll und ganz auf eine Technologie zu verlassen, sondern, wie in allen Lebensbereichen, möglich breit aufgestellt zu sein.

Alte Verbrenner ab morgen emissionsfrei?

Das klingt wieder nach Science Fiction ist aber durchaus möglich, wenn „Ozymandias“ Plan in die Tat umgesetzt wird. Mit genügend elektrischer Energie sind die Energieverluste der E-Fuel Produktion verglichen zum Laden eines Akkus derart zu vernachlässigen, dass wir erst dann beginnen werden darüber nachzudenken, was es bedeutet eine viertel Milliarde vorhandener PKW’s in Europa potenziell CO2 frei zu bewegen – ohne vorher nochmals 250.000.000 Autos zu bauen die mit Akkutechnik versehen sind.

Wie kam die Elektro G-Klasse nur in die Wüste?

Am Hänger eines Diesel, mit einem Diesel-Stromaggregat oder gar noch standesgemäßer, mit dem partikelfilter-losen Lasten-Helikopter
Foto: Mercedes / Patrick Lang / https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqg-g-turn-elektro-g-klasse-dreht-auf-der-stelle/

Auch Porsche Chef ist davon überzeugt, der Schlüssel liegt in der Technologieroffenheit. Foto: Porsche AG

Auch Porsche Chef ist davon überzeugt, der Schlüssel liegt in der Technologieroffenheit.

Foto: Dr. Ing. h.c. F Porsche AG / https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/synthetische-kraftstoffe-porsche-intensiviert-e-fuel-forschung/

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